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Die Wirtschaftswissenschaftlerin Prof. Ph.D. Xiang Li forscht und lehrt ab April 2025 an der Universität Leipzig. Sie widmet sich der Frage, welche Rolle multinationale Unternehmen bei der Weitergabe globaler Finanzschocks spielen. Die Wissenschaftlerin wurde im Rahmen des renommierten Leibniz-Professorinnenprogramms gemeinsam mit dem Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) auf die Professur berufen.

Li studierte und promovierte an der Universität Peking und war von 2018 bis 2024 in gemeinsamer Berufung mit dem IWH Juniorprofessorin an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Sie forscht schwerpunktmäßig zu internationalen Finanzen, zu Finanztechnologien und zur Wirtschaft Chinas.

„Neben meiner Forschung zu drängenden Fragen der internationalen Ökonomie unter geopolitischen Spannungen und Unsicherheit werde ich mich der Lehre und Betreuung von Studierenden widmen“, erläutert Li. „Die Berufung stellt einen wichtigen Schritt in meiner wissenschaftlichen Laufbahn dar und bietet mir die wertvolle Gelegenheit, an gesellschaftlich hochrelevanten Forschungsthemen zu arbeiten. Es ist mir eine große Ehre, Teil einer exzellenten Fakultät an der renommierten Universität Leipzig zu werden.“

Prof. Ph.D. Xiang Li ist eine von bundesweit acht Wissenschaftlerinnen, die im Leibniz-Professorinnenprogramm 2024 gefördert werden. Die Leibniz-Gemeinschaft unterstützt mit dem Programm international hervorragend ausgewiesene Wissenschaftlerinnen aller Disziplinen.