Epochen > 1946-1989
Fakultäten > Fakultät für Journalistik der Universität Leipzig (1954-1968) und Sektion Journalistik der Karl-Marx-Universität Leipzig (1969-1990)
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Fakultäten > Fakultät für Journalistik der Universität Leipzig (1954-1968) und Sektion Journalistik der Karl-Marx-Universität Leipzig (1969-1990)
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Prof. Dr. phil. Wolfgang Rödel
Lebensdaten
geb. 27.06.1924 in Gersdorf, Kr. Hohenstein-Ernstthal
gest. 21.07.2007 in Berlin
PND: 132617994
Lebenslauf
Studium
- 1946-1949 Studium: Germanistik in Jena
Qualifikation
- 1955 Promotion zum Dr. phil. in Germanistik an der Universität Jena
Titel der Arbeit: Georg Forster und der Prozeß der Differenzierung der deutschen Intelligenz in ihrem Verhalten zur französischen Revolution unter besonderer Berücksichtigung seiner Freundschaft zu Georg Christoph Lichtenberg.
Akademische Karriere
- 1962-1969 Professor mit vollem Lehrauftrag für Rundfunkjournalistik an der Fakultät für Journalistik der Universität Leipzig
- 1969-1987 oProf für Rundfunkjournalistik an der Sektion Journalistik der Karl-Marx-Universität Leipzig
Ämter
- 1963-1965 Dekan der Fakultät für Journalistik der Universität Leipzig
Publikationen (Auswahl)
- Das Goethe-Gartenhaus zu Weimar, Weimar 1954.
- Forster und Lichtenberg. Ein Beitrag zum Problem deutscher Intelligenz und Französischer Revolution, Berlin (Ost) 1960.
- Einige Anmerkungen zum Reporterwettstreit des Berliner Rundfunks, Leipzig 1965.
- Diffamierte Literatur. Probleme fortschrittlicher Schriftsteller Westdeutschlands, Berlin (Ost) 1967.
- Menschenbild und Journalismus, Berlin (Ost) 1967.
Weitere Informationen
- 1942-43 Reichsarbeitsdienst, 1943-45 Einberufung zur Wehrmacht und Kriegsteilnahme
- 1945-46 Landarbeiter, Pädagogische Fachschule Gera
- 1949-52 Unterbrechung des Studiums (Tätigkeit als Rundfunksprecher, Kultur-Redakteur, Abteilungsleiter des Landessenders Weimar)
- 1951-53 Lehrer an der Zentral-Schule für Rundfunkausbildung Berlin (Ost) und Weimar
- nach 1952 freier Mitarbeiter am Goethe-Schiller-Archiv Weimar
- 1956-62 Berufung zum Staatlichen Rundfunkkomitee der DDR
- 1956-62 Parteileitungsmitglied der GO Dramaturgie und Rundfunk sowie der Parteileitung des Staatlichen Rundfunkkomitees
- 1962-66 Mitglied der Parteileitung der Fakultät für Journalistik Leipzig
- 1963-68 Direktor des Instituts für literarische Publizistik und Stilistik der KMU Leipzig
- 1987-2007 freier Feature-Autor
- diverse Auszeichnungen der DDR
Referenzen zu anderen Projekten
Referenzen und Quellen
Universitätsarchiv Leipzig: Professorendatenbank; UAL, PA 5758; Angaben von Dr. Renate Rödel (Witwe des Verstorbenen).
Links
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Art:Wolfgang Rödel
in: Professorenkatalog der Universität Leipzig / Catalogus Professorum Lipsiensium, Herausgegeben vom Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte, Historisches Seminar der Universität Leipzig. Link: http://www.uni-leipzig.de/unigeschichte/professorenkatalog/leipzig/Roedel_1146 Datum: 19.06.2013 |
Daten
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