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Prof. Dr. phil. Rudolf Meerwarth

Lebensdaten

Universit├Ątsarchiv Leipzig, FS_N00663

Bildquelle: Universit├Ątsarchiv Leipzig, FS_N00663

geb. 16.07.1883 in Karlsruhe
gest. 09.03.1946 in Berlin
PND: 101594518

Lebenslauf

Studium

  • 1902-1906 Studium der Staatswissenschaften an den Universit├Ąten M├╝nchen, Breslau, Heidelberg und Karlsruhe

Qualifikation

  • 1914 Habilitation an der Technischen Hochschule Berlin
  • 1905 Promotion zum Dr. phil. in Staatswirtschaft an der Universit├Ąt M├╝nchen
    Titel der Arbeit: Die Wirkung der Arbeiterschutzgesetzgebung auf die Hausindustrie
  • 1921 Habilitation an der Universit├Ąt Berlin
    Titel der Arbeit: Ueber die Bedeutung der Teuerungsziffern

Akademische Karriere

  • 1921-1922 PD in Staatswissenschaften an der Universit├Ąt Berlin
  • 1922-1928 aoProf f├╝r Statistik an der Universit├Ąt Berlin
  • 1928-1941 oProf f├╝r Statistik an der Philologisch-Historischen Abteilung der Philosophischen Fakult├Ąt der Universit├Ąt Leipzig

Publikationen (Auswahl)

  • Einleitung in die Wirtschaftsstatistik, Jena 1920.
  • Probleme der deutschen Zahlungsbilanz, M├╝nchen-Leipzig 1924.
  • National├Âkonomie und Statistik. Eine Einf├╝hrung in die empirische National├Âkonomie, Berlin 1925.
  • Leitfaden der Statistik, Leipzig 1939.

Weitere Informationen

  • 1906 Kameralistisches Staatsexamen in Karlsruhe f├╝r den Eintritt in den h├Âheren Dienst in der badischen Finanzverwaltung
  • seit Ende 1906 T├Ątigkeit am Kaiserlichen Statistischen Amt Berlin als wissenschaftlicher Hilfsarbeiter (seit 1907 st├Ąndiger Mitarbeiter)
  • seit 1914 Mitglied des Preu├čischen Statistischen Landesamts (mit Kriegsunterbrechung)
  • 1916 Teilnahme am Ersten Weltkrieg (Ende des Jahres vom Waffendienst zur├╝ckgestellt)
  • seit 1918 Regierungs- und Volkswirtschaftsrat
  • Mitherausgeber des Deutschen Statistischen Zentralblatts (seit 1924) und der Deutschen-Franz├Âsischen Rundschau
  • seit 1925 auch Vorlesungen an der Handelshochschule Berlin
  • seit 1927 Oberregierungsrat sowie Mitglied des Internationalen Statistischen Instituts
  • seit 1928 Regierungsdirektor Preu├čischen Statistischen Landesamt (Mitglied hier bis 1934)
  • verheiratet mit Hildegard, geb. Ungerer (2 Kinder)
  • Direktor des Instituts f├╝r Wirtschaftswissenschaften und Statistik an der Universit├Ąt Leipzig
  • Mitglied der Pr├╝fungskommssion f├╝r Diplomvolkswirte an den Universit├Ąten Leipzig und Berlin sowie Mitglied der Pr├╝fungskommssion f├╝r Diplomkaufleute an der Handelshochschule Berlin

Referenzen zu anderen Projekten

Referenzen und Quellen

DBE online, Zugriff am 02.03.2009; DBA II, Fiche 869, 127-133; DBA III, Fiche 610, 173.

Empfohlene Zitierweise:
Art:Rudolf Meerwarth
in: Professorenkatalog der Universität Leipzig / Catalogus Professorum Lipsiensium,
Herausgegeben vom Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte,
Historisches Seminar der Universität Leipzig.
Link: http://www.uni-leipzig.de/unigeschichte/professorenkatalog/leipzig/Meerwarth_801
Datum: 23.08.2014

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