Epochen > 1919-1932 und 1933-1945 und 1946-1989
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Prof. Dr. med. habil. Werner Hueck
Lebensdaten

Bildquelle: Universitätsarchiv Leipzig, N00648
geb. 18.04.1882 in Lüdenscheid
gest. 01.07.1962 in München
Konfession: evangelisch-lutherisch
PND: 117046043
Lebenslauf
Studium
- Studium der Medizin an den Universitäten Rostock, Tübingen und München
Qualifikation
- 1906 Promotion zum Dr. med. an der Universität Rostock
Titel der Arbeit: Beitrüge zur Frage über die Aufnahme und Ausscheidung des Eisens im tierischen Organismus. - 1912 Habilitation für Pathologische Anatomie an der Universität München
Titel der Arbeit: Pigmentstudien.
Akademische Karriere
- 1912-1916 PD für Pathologische Anatomie an der Ludwig-Maximilians-Universität München
- 1916-1920 nichtplanmäßiger außerordentlicher Professor für Pathologische Anatomie an der Ludwig-Maximilians-Universität München
- 1920-1921 ordentlicher Professor für Pathologische Anatomie an der Universität Rostock
- 1921-1948 ordentlicher Professor für Allgemeine Pathologie und Pathologische Anatomie an der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig
- 1948-1956 ordentlicher Professor für Pathologische Anatomie an der Ludwig-Maximilians-Universität München
Ämter
- 1927-1928 Dekan der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig
- 1946 Dekan der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig
Mitgliedschaften in wissenschaftlichen Vereinigungen (Auswahl)
- Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina
- Ordentliches Mitglied der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Klasse der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig 1925-1948
- Stellvertretender Sekretär der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Klasse der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig 1945-1947
- Vizepräsident der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig 1947-1948
- Korrespondierendes Mitglied der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Klasse der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig 1948-1962
- Ordentliches Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften zu München 1949-1962
Publikationen (Auswahl)
- Über die Bedeutung der menschlichen Doppelbildungen, insbesondere für eine Logik der Morphologie, in: Berichte der mathematisch-physikalischen Klasse der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig 83 (1931), S. 77-88.
- Morphologische Pathologie. Eine Darstellung morphologischer Grundlagen der allgemeinen und speziellen Pathologie, Leipzig 1937.
Weitere Informationen
- 1946-1948 neben der Leitung des Pathologischen Instituts auch kommissarischer Direktor des Instituts für Gerichtliche Medizin der Universität Leipzig
Biographische, autobiographische Literatur
- Fuisting, Gabriele, Leben und Werk von Werner Hueck. Unter besonderer Berücksichtigung seiner Leipziger Tätigkeit als Ordinarius und Direktor des Pathologischen Instituts (1921-1948), Diss., Leipzig 1995.
Referenzen zu anderen Projekten
Referenzen und Quellen
Kürschner 1935, Sp. 591 f.; DBA II, Fiche 625, 38-42; UAL, PA 9.
Links
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Art:Werner Hueck
in: Professorenkatalog der Universität Leipzig / Catalogus Professorum Lipsiensium, Herausgegeben vom Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte, Historisches Seminar der Universität Leipzig. Link: http://www.uni-leipzig.de/unigeschichte/professorenkatalog/leipzig/Hueck_66 Datum: 22.05.2013 |
Daten
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