Siegel der Universität Leipzig
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Professorenkatalog der Universität Leipzig | catalogus professorum lipsiensium

Prof. Dr. sc. oec. Michael Helmut D├╝sterwald

Lebensdaten

geb. 10.05.1943 in Dresden

Konfession: konfessionslos
PND: 14093362X

Lebenslauf

Studium

  • 1963-1967 Studium der Journalistik an der Karl-Marx-Universit├Ąt Leipzig

Qualifikation

  • 1980 Promotion B zum Dr. sc. oec. in Politischer ├ľkonomie an der Akademie f├╝r Gesellschaftswissenschaften beim ZK der SED in Berlin
    Titel der Arbeit: Zu polit├Âkonomischen Problemen der Planung und Abrechnung des Endprodukts nach Ebenen der Wirtschaftsleitung.
  • 1971 Promotion zum Dr. rer. pol. vor dem Wissenchaftlichen Rat der Karl-Marx-Universit├Ąt Leipzig
    Titel der Arbeit: Der Beitrag der sozialistischen Presse zur L├Âsung ideologischer Aufgaben bei der Durchsetzung der wissenschaftlich-technischen Revolution in der DDR: Dargestellt an Einstellungen zu Strukturver├Ąnderungen im Verbreitungsgebiet der "Freiheit", Halle.

Akademische Karriere

  • 1981-1985 Hochschuldozent f├╝r Politische ├ľkonomie an der Sektion Journalistik der Karl-Marx-Universit├Ąt Leipzig
  • 1985-1990 ordentlicher Professor f├╝r Politische ├ľkonomie an der Sektion Journalistik der Karl-Marx-Universit├Ąt Leipzig

Ämter

  • 1983-1984 stellvertretender Direktor f├╝r Forschung an der Sektion Marxismus-Leninismus der Karl-Marx-Universit├Ąt Leipzig
  • 1989-1990 Direktor der Sektion Marxismus-Leninismus der Karl-Marx-Universit├Ąt Leipzig

Publikationen (Auswahl)

  • (zusammen mit Werner Kapfenberg), Politische ├ľkonomie des Kapitalismus, Leipzig 1975.
  • (Red.), Planm├Ą├čigkeit, Leipzig 1976.

Weitere Informationen

  • 1949-1957 Grundschule in Dresden
  • 1957-1960 Lehre als Maurer im VEB Bau (St) Dresden
  • 1960-1962 Delegierung an die Arbeiter- und Bauernfakult├Ąt der Hochschule f├╝r Architektur und Bauwesen in Weimar
  • 1962-1963 Redaktionspraktikum bei der S├Ąchsischen Zeitung, Lokalredakteur in der Abteilung Wirtschaftspolitik
  • 1965-1966 Praktikum bei Neuen Deutschland in Berlin im Arbeitsgebiet Weltwirtschaft
  • 1967 Diplompr├╝fung als Diplom-Journalist
  • 1967-1969 wissenschaftlicher Assistent f├╝r Politische ├ľkonomie in der Abteilung Marxismus-Leninismus an der Fakult├Ąt f├╝r Journalistik der Karl-Marx-Universit├Ąt Leipzig
  • 1969-1971 wissenschaftlicher Assistent f├╝r Polititsche ├ľkonomie an der Sektion Marxismus-Leninismus der Karl-Marx-Universit├Ąt Leipzig
  • 1971-1977 Lehrauftrag f├╝r Politische ├ľkonomie an der Sektion Journalistik
  • 1971-1977 wissenschaftlicher Oberassistent an der Sektion Marxismus-Leninismus der Karl-Marx-Universit├Ąt Leipzig
  • 1974-1975 Lehrerseminar an der Sonderschule des ZK der SED in Kleinmachnow mit Abschluss Diplom-├ľkonom
  • 1977 Pestalozzi-Medaille (Bronze)
  • 1977-1980 planm├Ą├čige B-Aspirantur an der Akademie f├╝r Gesellschaftswissenschaften beim ZK der SED
  • 1979 Studienaufenthalt an der Akademie der Gesellschaftswissenschaften beim ZK der KPdSU
  • 1980-1981 wissenschaftlicher Oberassistent an der Sektion Marxismus-Leninismus mit Lehrauftrag f├╝r Politische ├ľkonomie an der Sektion Journalistik
  • 1981-1983 Leiter der Lehrgruppe Marxismus-Leninismus an der Sektion Journalistik der Karl-Marx-Universit├Ąt Leipzig
  • 1985-1990 Mitglied im Wissenschaftlichen Rat der Karl-Marx-Universit├Ąt Leipzig
  • 1991-1992 Institut der Deutschen Wirtschaft K├Âln, Projektleiter f├╝r Personalentwicklung und -training in Leipzig
  • 1992-1993 Institut f├╝r Innovationsmanagment an der Universit├Ąt Bochum, Projektleiter der Niederlassung Leipzig
  • 1993-1994 Bildungswerk Ost-West e.V., Projektleiter f├╝r Entwicklung und Aufbau eines Kompetenz- und Demonstrationszentrums im Auftrag der Bundesanstalt f├╝r Arbeiterschutz
  • 1994-1995 Projektkoordinator f├╝r das EU-Projekt Regionale Innovationsstrategien Halle-Leipzig-Dessau
  • 1996-2004 Niederlassungsleiter der RKW Sachsen GmbH in Leipzig
  • 2000-2004 Entwicklung und Umsetzung einer Verbundinitiative der Medizintechnik und Biomedizintechnik sowie eines Netzwerkes Mikro- und biosensorische Messtechnik
  • seit 2005 vorfristiger Ruhestand

Referenzen und Quellen

UAL, PA 4126; BArch, DR 3/6807; erg├Ąnzende eigene Angaben.

Empfohlene Zitierweise:
Art:Michael Helmut D├╝sterwald
in: Professorenkatalog der Universität Leipzig / Catalogus Professorum Lipsiensium,
Herausgegeben vom Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte,
Historisches Seminar der Universität Leipzig.
Link: http://www.uni-leipzig.de/unigeschichte/professorenkatalog/leipzig/Duesterwald_2818
Datum: 17.04.2014

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