Prof. Dr. phil. Hellmut Johannes Friedrich Bredereck
Lebensdaten ----------------------
Bildquelle: Universitätsarchiv Leipzig, N00850
geb. 29.05.1904 in Frankfurt/Main gest. 1981 in Stuttgart Konfession: evangelisch-lutherisch PND: 101356781
Lebenslauf ----------------------
Studium
1922-1927 Studium: Chemie in Frankfurt/Main und Greifswald
Qualifikation
1933 Habilitation für Chemie an der Universität Leipzig Titel der Arbeit: Zur Konstitution der Hefe-Nucleinsäure.
1927 Promotion zum Dr. phil. in Chemie an der Universität Greifswald Titel der Arbeit: Über die Halogenhydrine der Glucose.
Akademische Karriere
seit 1948 oProf für Organische Chemie an der Technischen Hochschule Stuttgart
1933-1939 PD für Chemie an der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Abteilung der Philosophischen Fakultät der Universität Leipzig
1939-1941 nichtplanmäßiger außerordentlicher Professor für Chemie an der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Abteilung der Philosophischen Fakultät der Universität Leipzig
1941-1945 oProf für Organische Chemie an der Universität Jena
Mitgliedschaften in wissenschaftlichen Vereinigungen (Auswahl)
Präsident der Gesellschaft Deutscher Chemiker 1968-1969
Weitere Mitgliedschaften (Auswahl)
Mitglied der SA 1933-1935
Publikationen (Auswahl) ----------------------
Ergebnisse der Vitamin- und Hormonforschung, Leipzig 1936.
Weitere Informationen ----------------------
1927-1930 Privatassistent von Prof. Helferich in Greifswald
1930-1942 Assistent am chemischen Laboratorium der Universität Leipzig
seit 1933 verheiratet mit Elisabeth, geb. Niedergerke
1945-1948 Chemiker in Heidenheim/Brenz
1959-1961 Rektor der Technischen Hochschule Stuttgart
1966 Verleihung der Emil-Fischer-Medaille für herausragende Arbeiten auf dem Gebiet der organischen Chemie
1969 Verleihung des Großen Bundesverdienstkreuzes des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland
Art:Hellmut Johannes Friedrich Bredereck
in: Professorenkatalog der Universität Leipzig / Catalogus Professorum Lipsiensium,
Herausgegeben vom Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte,
Historisches Seminar der Universität Leipzig.
Link: http://www.uni-leipzig.de/unigeschichte/professorenkatalog/leipzig/Bredereck_446
Datum: 23.05.2013