Protokolle/20120118dv

Aus Doktorandenvertretung

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Mittwoch, 18. Januar 2012

17.15-18.45 Uhr

Burgstraße 21, Raum 106


Anwesenheit:

GC Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften

Viola Gründemann (Koordinatorin), Wilma (BuildMoNa)

GC Lebenswissenschaften

Caroline (Aufmerksamkeit), Anja (Matrixengeneering), Lysann (Interneuro)

GC Geistes- und Sozialwissenschaften

Anne (GK Bruchzonen), Johannes (GK Bruchzonen), Stefan (Nonkonformismus), Bolko (Kultureller Austausch, GC ), Diane (Deutsch als Fremdsprache DaF in Vertretung für Janett), Johanna (IPP Transnationalisierung), Frank (RA-Doc Sprecher)


1. Vorstellungsrunde


2. Arbeit der Doktorandenvertreter in den Klassen: Projekte und Probleme


Frank regt an, dass jeder Vertreter zusammenfasst, welche Arbeitsfelder/Projekte die DV in der jeweiligen Klasse hat, welche Rechte ihr eingeräumt werden und welche Probleme es gibt


GK-Bruchzonen: Mitgestaltung des wöchentl. Kolloquiums, Mitbestimmung bei Auswahl der neuen Kollegiaten

Interneuro: Kolloquiumsvorbereitung, Arbeitspräsentationen

Matrixengeneering: Teilnahme an Vorstandssitzungen, Lehrprogramm, Summer School, eigene Workshops, gute Zusammenarbeit mit Koordinatorin

DaF: relativ wenig Aktivität, da immer ein Jahr in Arizona, Koordination läuft aber sehr gut

Kultureller Austausch: fachspezifische Kolloquien/Oberseminare, gemeinsame Seminare, Exkursionen, Klassenplenum (Begrüßung Neuer, Verabschiedung der Absolventen) --> Diskussion über Ämterkonflikt, da Bolko gleichzeitig Doktorandenvertreter und Koordinator der Klasse ist; daran ist aber in absehbarer Zeit nichts zu ändern

Religiöser Nonkonformismus: gute Arbeitsteilung mit Koordinatorin, Entscheidung über neue Bewerber, Jour Fix mit Doktoranden ohne Professoren, Exkursionen; Mittlerfunktion zur Interessenvertretung

Aufmerksamkeit: straffes Lehrprogramm, kein zusätzlicher Bedarf an Seminaren; Journal Club; viel Orgaarbeit durch Koordinator; eher Kommunikation, aber auch Vermittlung, keinerlei Stimmrecht

IPP Transnationalisierung: schwierig, die Doktoranden zu erreichen; Fächervielfalt = diverse Interessen und Probleme; fehlende Kommunikation und Interesse an Arbeit der DV, monatliches gemeinsames Kolloquium, Stammtisch, Exkursionen, Winterklausur, Summer School, keine Mitsprache bei Auswahl der Kollegiaten

BuildMoNa: Sitz im Steering Komitee, wenige Probleme (außer bspw. Turbinenfall), Mitgestaltung von Workshops und Seminaren


Es wurde viel über Notwendigkeit und Möglichkeit der arbeit der DVs auf Klassen-, GC- und RAL-Ebene diskutiert. Hier nur die wichtigsten Punkte:

Es zeigt, sich dass die Rechte und Pflichten der Doktorandenvertreter teilweise stark auseinandergehen. Frank regt an, die Klassenordnungen zu überprüfen und eine Übersicht über die darin verankerte Rolle der DV zu erstellen und ggf. eine Vereinheitlichung anzustreben, sprich einen Grundrechtekatalog für Doktorandenvertreter zu erstellen, der in jeder Klassenordnung verankert wird, sofern nötig. Wird allgemein als nicht nötig erachtet (keine Abstimmung)

Nachtrag: Ich habe heute mal die Seiten der RAL-Klassen durchgeklickt. Bis auf das IPP Transnationalisierung, sowie die GKs Bruchzonen der Globalisierung und Religiöser Nonkonformismus findet sich bei keiner der Klassen überhaupt eine Ordnung, die bspw. die Gremien und ihre Rechte beinhaltet. Ich finde das sehr seltsam, und werde es im Direktorium ansprechen.

Die Doktorandenvertreter werden aufgerufen, sich aktiv um ihre Einbeziehung zu bemühen. So gibt es bis auf das Graduiertenzentrum Geistes- und Sozialwissenschaften keinen Doktorandenvertreter auf Zentrumsebene, der den Kontakt zu Koordinatoren und Direktorium hält und die DVs der einzelnen Klassen miteinander vernetzt.

Viola möchte in Zusammenarbeit mit Wilma dies für das GC MINa verbessern. Auch die Vertreter der Lebenswissenschaften können sich an David Hamm und Prof. Schlegel wenden, um stärker in Kommunikation und Entscheidungen einbezogen zu werden.

Für die Arbeit in den Klassen sind die Doktorandenvertreter selbst verantwortlich. Es liegt an Ihnen sich Gehör zu verschaffen und die Doktoranden einzubinden, Workshops, Arbeitsgruppen o.ä. zu initiieren, resp. den Doktoranden die Möglichkeit dieser Initiativen aufzuzeigen und sie zu beraten. Hier kann und soll es keine Vereinheitlichung geben.

Die Sitzungen der RA-Doc dienen letztendlich dem Austausch über die Tätigkeiten, z.B. als Anregung für andere DVs und die Besprechung von eventuellen Fragen und Problemen, die über die Klassen und die Graduiertenzentren hinaus gehen, und die der RA-Doc Sprecher in das Direktorium trägt.


Protokoll: Frank

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