Protokolle/201111dv

Aus Doktorandenvertretung

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Dienstag, 1.11.2011, 19.00-20.45 Uhr

Raum: Burgstraße 21, 1.06

Anwesend: 10 Doktorandenvertreter


GC Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften

Martin Rothermel (BuildMoNa)

David Dubray (IMPRS-MIS)

GC Lebenswissenschaften

Peter-Georg Hoffmeister (Matrixengineering)

GC Geisteswissenschaften

Bolko Fietz (Kultureller Austausch)

Anna Gorski (IPP Transnationalisierung)

Katja Kleinsorge (Religiöser Nonkonformismus)

Melanie Eulitz (Bruchzonen/ProRat)

Anne Dietrich (Bruchzonen)

Johannes Frische (Bruchzonen)

Frank Henschel (RA-DOC Sprecher, IPP Transnationalisierung)


1) Stellvertreter RA-DOC

Aus den GCs Lebenswissenschaften und Naturwissenschaften wird angemerkt, dass es wohl weniger Bereitschaft gibt, diesen Posten zu übernehmen. Der Anspruch, einen Geistes- und einen Naturwissenschaftler zu haben, die die RALeipzig Doktoranden angemessen repräsentieren können, wird nicht aufgegeben, aber (erneut) aufgeschoben.

Im Dezember werden neue Vertreter in einigen Klassen der GCs Lebenswissenschaften und Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften gewählt. Auf diese könnte seitens der Vorgängersprecher eingewirkt werden, sich in der Januarsitzung als Stellvertreter zu melden. Als Plan B sprechen Anna und Frank die anderen beiden Sprecher des IPP Transnationalisierung, Johanna Wolf und Thorsten Loschke.


2) Wiki

Das RA-DOC Wiki (http://uni-leipzig.de/ral/wiki/index.php?title=Welcome_to_the_RA-Doc_Wiki) besteht und sollte weiter genutzt werden. Ansprechpartner für die Vergabe von LogIns ist weiterhin André Schlichting (Andre.Schlichting@mis.mpg.de). Wie lange er diese Aufgabe noch erfüllt, ist nach Auskunft seines Nachfolgers im Sprecheramt, David, unklar. Alle neuen Sprecher sollten sich aber bei André melden und um einen Login bitten. Unter „Representatives“ (und auf dieser Seite links unten „Mail-Kontakte) können dann die Namen und Email-Adressen der Klassensprecher aktualisiert werden.

Für gemeinsame Dokumente und Termine sollte das Wiki wieder stärker genutzt werden, dafür stehen verschiedene Unterseiten zur Verfügung. Nächste Aufgabe wird sicherlich der Jahresbericht der RALeipzig, zu dem auch die RADocs einen Beitrag verfassen.


3) Evaluation (Frank)

Am 10.10. fand die vom Senat 2006 vorgeschriebene Evaluation der RALeipzig statt. Dabei ging es nicht um die Graduiertenzentren oder Klassen im Speziellen, sondern die RALeipzig als Meta-Struktur im Allgemeinen. Es wurden Vorträge über den Aufbau der GCs und einzelnen Klassen gehalten, danach folgten die Posterpräsentation und Gespräche zwischen Kommissionsmitgliedern und Doktoranden, anschließend gab es intensive Gespräche zwischen Direktorium, Rektorat und Kommission, die nun einen Bericht und ein Votum vorlegen wird. Es ging darum, Stärken und Schwächen der RALeipzig festzustellen und eine Empfehlung über die Zukunft der RALeipzig abzugeben, also ob sie als Rahmen für strukturierte Promotionen verstetigt werden soll, oder nicht.

Frank wird nach der nächsten Direktoriumskonferenz per Mail über den Stand informieren. Die Baustellen die die Kommission angesprochen hat, dürften aber bekannt und bewusst sein: Integration neuer Klassen, Abwicklung alter Klassen, Klärung des Verhältnisses von drittmittelfinanzierten Kollegs und Promotionsstudiengängen, Mehrwert der RALeipzig etc.


4) Reisekostenproblematik

Erneut wird auf die absurde Praxis bei der Kostenstelle der Uni, die dem Kanzler untersteht hingewiesen. Genehmigte Kosten, Catering für Veranstaltungen, ein Essen für Gäste etc. werden nicht übernommen, sogar Arbeitsverträge die aus DFG-Geldern finanziert werden (Beispiel GK Bruchzonen der Globalisierung), werden nicht wie vorgesehen aufgesetzt. Frank wird sich im Direktorium über den Stand der Dinge informieren, da Prorektor Schwarz auf diese Problematik auch von Seiten der anderen Direktoren und von Frau Lochner, hingewiesen wurde. Da er den direkteren Draht zum Kanzler hat, sollten klärende Gespräche stattfinden. Inwiefern etwas klar ist, steht noch infrage. Geändert hat sich an der Praxis bisher nichts.


5) ProRat (Melanie)

Der PromovierendenRat, im Juni 2010 erstmals gewählt, steht vor einer wichtigen Entscheidung: Wird er in der Grundordnung der Universität als Vertretung aller Promovierenden an der Uni (Kriterium: Eintragung auf der Doktorandenliste der Fakultät) anerkannt, oder nicht? Er wäre damit der erste an einer Uni institutionell verankerte (Grundordnung!) ProRat in Deutschland und hätte weiterhin Vorbildcharakter, da nun auch an anderen Unis ProRäte gebildet werden. Momentan geht es darum, die nächste ProRat-Wahl auszurichten, wobei auf Unterstützung seitens der Uni gehofft wird.

Am Donnerstag, 3. November 19 Uhr findet in der Burgstraße 21 die nächste monatliche Sitzung statt, zu der auch alle RA-Doc Vertreter eingeladen sind. ProRat und RA-DOC erscheinen zwar als Doppelstruktur, die RA-DOC als Vertretung der strukturieren Doktoranden wird aber erhalten bleiben, resp. eine enge Zusammenarbeit wird weiterhin angestrebt. Es wäre wünschenswert, wenn erneut RALeipzig Doktoranden (müssen ja nicht Doktorandensprecher sein) zur Wahl antreten.

Homepage des ProRats: http://www.prorat.uni-leipzig.de/ (dort findet man auch den Leitfaden für Promovierende!)


6) Struktur RAL / ELSYS / ProRat

Peter-Georg merkt an, dass vielen Doktoranden die Struktur und die Aufgaben der einzelnen RALeipzig Ebenen und Gremien, der Kompetenzschule ELSYS und des ProRats als externer Vertretung nicht klar sind. Seiner Bitte nach verstärkte PR und Transparenz entgegnet Melanie, dass Infomaterial da sei, es aber besser verteilt werden müsste. Der ProRat sei aber nicht die RALeipzig und umgekehrt. Auch die Kompetenzschule sei zwar aus der RAL entstanden, aber richtet sich an alle Promovierenden der Uni Leipzig. Auch hier bestehe eine eigene Öffentlichkeitsarbeit, auf die wir als Doktorandenvertretung keinen Einfluss haben.

David merkt an, dass besonders in den Max Plank Research Schools das Bewusstsein, eigentlich Teil der Research Academy zu sein, besonders schwach ausgeprägt ist. Da man schon im Promotionsalltag kaum als „Klasse“ zusammenarbeite, geschweige denn, dass das Graduiertenzentrum als Ganzes in Erscheinung trete, sei den meisten gar nicht klar, was die RALeipzig ist. Für eine breite Information der RALeipzig Doktoranden steht eigentlich auch Material bereit, das zumindest im GC Geisteswissenschaften in Form eines „Starter-Pakets“ von den Koordinatoren an neu Aufgenommene verteilt wird.

Die GC-Sprecher (Martin für Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften, Peter Georg für die Lebenswissenschaften, auch wenn die einen solchen Sprecher eigentlich nicht haben) werden gebeten bei den Koordinatoren nachzufragen, wie es mit diesem Infomaterial aussieht. Die Doktorandenvertreter sollten durch regelmäßige Infomails und die Organisation von Begrüßungs- und/oder Infoveranstaltungen Interessierte über die Academy aufklären.

Durch Elternzeiten und Personalwechsel bei den Koordinatoren sei aber auch eine Lücke entstanden, die es nun wieder zu schließen gilt. Eine gemeinsame Sitzung mit den Koordinatoren im Januar wird vorgeschlagen. Frank wird Viola Gründermann (GC Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften), David Hamm (GC Lebenswissenschaften) und Martina Keilbach (GC Geistes- und Sozialwissenschaften) einladen.

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